3 Facebook Mythen, die nicht stimmen

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Auf dem Gebiet Social Media Makreting spielt Facebook eine zentrale Rolle. Jedoch bereits seit dem Start von Facebook im Jahre 2004 gibt es einige Mythen, die einfach nicht tot zukriegen sind. Meist basieren diese Mythen auf Halb­wissen. In unserem heutigen Blog­ar­tikel möchten wir 3 dieser Mythen genauer betrachten und aufzeigen, warum diese einfach nicht stimmen.

 

MYTHOS 1: Facebook wird zahlungspflichtig

Dieser Mythos hält sich schon relativ lange in der FB-Community. Immer wieder sieht man irgend­welche Serien-Postings, die man LIKEN soll, damit Facebook nicht zah­lungs­pflichtig wird. Obwohl auch schon öfters von offi­zi­eller Seite bestätigt wurde, dass Facebook auch in Zukunft ohne Bezahlen einer monat­lichen Nut­zungs­gebühr zugänglich sein wird, taucht dieses Gerücht immer wieder auf. Wer denkt, dass Facebook durch seine Wer­be­ein­nahmen nicht ohnehin genug Gewinn macht der täuscht sich: Der Gewinn im Jahre 2013 lag bei satten 1,4 Mil­li­arden Dollar.

 

MYTHOS 2: Man kann sehen, wer das eigene FB-Profil besucht hat

Dieser Facebook Mythos zählt wohl zu den hart­nä­ckigsten Mythen. Obwohl viele User eine solche Funktion viel­leicht gerne sehen wollen würden, besteht von Facebook keinerlei Ent­wick­lungs­be­streben in diese Richtung. Im Grunde würde es auch dem Charakter von Facebook wider­sprechen. Anders als bei sozialen Netz­werken wie bei­spiels­weise Xing macht es bei Facebook auch gar keinen Sinn eine solche Funktion zu inte­grieren. Dieser Mythos wird hingegen von App-Ent­wicklern gerne genutzt, um ihre (Spy-)Apps unter die Leute zu bringen. Ständig kommen neue Apps auf den Markt, die ver­sprechen anzu­zeigen, wer auf dem eigenen Profil war. Außer selbst auf per­sön­liche Daten des Nutzers zurück­zu­greifen, macht die App meist gar nichts. Von solchen Apps sollte man tunlichst die Finger lassen

 

MYTHOS 3: Um den AGB von Facebook zu wider­sprechen, muss ich nur ein Bild posten

Dieser Facebook Mythos ist fast schon amüsant und spiegelt die Naivität vieler User wider. Um das ein für alle Mal klar zu stellen: Den All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gungen kann man nicht mit dem Posten eines Bildes widersprechen!

Wer sich bei Facebook anmeldet und aktiv beteiligt, stimmt den AGB bereits im Zuge des Anmel­de­pro­zesses zu. Und selbst wenn man den AGB von Facebook wider­sprechen könnte (was wie wir nun gelernt haben, nicht möglich ist) müsste ein solcher Wider­spruch schriftlich – zumindest mittels ein­ge­scanntem Dokument – erfolgen.

Wider­sprechen kann man den AGB nicht, aller­dings steht es jedem frei, ob er sich bei Facebook anmeldet oder nicht. Das sollte man immer im Hin­terkopf behalten. Genau wie die Tatsache, dass auf Facebook nur Daten und Postings ver­öf­fent­licht werden, die man selbst online stellt.

In diesem Sinne: Frohes LIKEN!