5 Tipps für mehr Umsatz im eigenen Onlineshop

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Heute ver­öf­fent­lichen wir unseren wöcht­ent­lichen Blog­ar­tikel schon einen Tag früher als gewohnt. Wie immer wollen wir in unserem Artikel ein Thema aus der Welt des Online Mar­ke­tings bzw. der Suchmaschinen­optimierung genauer beleuchten und Tipps für Webmaster und Onlineshop-Betreiber geben. In unserem heutigen Artikel wollen wir 5 Tipps für mehr Umsatz mit dem eigenen Onlineshop nennen und diese kurz beschreiben.

 

Tipps für mehr Erfolg mit Onlineshops

Einen eigenen Onlineshop kann man mitt­ler­weile nahezu ohne Pro­grammier- oder HTML-Kennt­nisse erstellen, meist aller­dings scheitert dann in der Folge die Bekannt­ma­chung der eigenen Webseite an der richtigen Online Marketing Strategie.

Daher hier ein paar Tipps für die Stei­gerung des Umsatzes im eigenen Onlineshop, welche sich allesamt recht kos­ten­günstig und mit wenig Aufwand umsetzen lassen, sodass sich der Erfolg mit der eigenen Webseite bzw. den eigenen Produkten nach­haltig steigern lässt.

 

Tipp 1: Vertrauen schaffen

Bei der Erstellung einer Webseite oder eines Online­shops sollte man – auch wenn das eigene Produkt noch so gut ist – immer daran denken, dass der Kunde bzw. der Nutzer die Seite womöglich zum ersten Mal sieht. Das bedeutet, dass es wichtig ist, dass man mit seinem Webdesign einen seriösen und ver­trau­ens­er­we­ckenden Eindruck ver­mittelt. Dies gelingt unter anderem durch Güte­siegel oder zufrie­denen Kun­den­mei­nungen. Auch das Ein­richten einer soge­nannten „Über uns-Seite“ mit Bildern des Teams trägt zur Ver­trau­ens­ver­mittlung bei.

 

Tipp 2: Trans­parenz schaffen

Wichtig ist, dass man auf der eigenen Webseite sein Produkt genau beschreibt bzw. vorstellt. Man sollte versuchen bereits im Vorfeld alle möglichen Fragen des Besuchers zu beant­worten. Oft inter­es­sieren Kunden Fragen rund um die Themen Lie­fer­dauer, Ver­sand­kosten, Zah­lungs­be­din­gungen und Rück­ga­be­recht. Am besten versucht man sich in die Rolle eines Kunden hin­ein­zu­ver­setzen oder fragt Freunde und Bekannte, ob sie den eigenen Shop bzw. Bestell­vorgang testen würden. Diese Trans­parenz kann man am besten durch aus­führ­liche Pro­dukt­be­schrei­bungen und der Erstellung einer FAQ-Seite („Fre­quently Asked Questions“) erreichen.

 

Tipp 3: Benut­zer­freund­lichkeit ist wichtig

Das ange­botene Produkt kann noch so gut sein, der Kunde wird es nicht kaufen, wenn er Probleme hat, sich auf der Seite oder im Bestell­vorgang zurecht­zu­finden. Man sollte nicht vergessen, dass es unzählige andere Webseiten und Shops gibt, die nur darauf warten, die von Mit­be­werbern ent­täuschten Kunden empfangen zu dürfen.  Internet-User in der heutigen Zeit haben keine Lust mehr, lange nach dem Warenkorb-Button oder der Navi­gation zu suchen. Es ist wahr­schein­licher, dass er sich einfach nach anderen Online­shops und Angeboten umsieht. Für Shop­be­treiber bedeutet das, wichtige Buttons und relevante Schalt­flächen so anzu­bringen, dass sie ins Auge fallen und der Kunde nicht erst lange danach suchen muss. Auch die farbliche Her­vor­hebung von wichtigen Infor­ma­tionen kann dabei eine Rolle spielen.

 

Tipp 4: Suchmaschinenoptimierung

Auch der schönste und teuerste Shop wird im Internet nicht gefunden, wenn man nicht mit etwas Suchmaschinen­optimierung nachhilft. Am besten man lässt dabei einen Spe­zia­listen in Sachen Suchmaschinen­optimierung ran und nimmt sich selber lieber mehr Zeit für sein Kern­ge­schäft. Außerdem kann man bei der Suchmaschinen­optimierung, wenn man sie halb­herzig oder falsch beginnt – einige Fehler machen, die im Nach­hinein nur schwer aus­zu­merzen sind. Wichtiger Teil der Off Page Optimierung einer Webseite ist das Link­building. Als Onlineshop-Besitzer kann man sich an Freunde, Kunden, Lie­fe­ranten und Her­steller wenden und einfach mal nach­fragen, ob sie viel­leicht bereit wären, einen Link zum Onlineshop zu setzen. Man wird sich wundern, was man mit einer höflichen Anfrage alles erreichen kann.

 

Tipp 5: Affiliate Marketing

Gerade für Online­shops kann es eine gute Mög­lichkeit dar­stellen, durch Affiliate Marketing den eigenen Umsatz zu erhöhen. Im Grunde funk­tio­niert es so, dass andere Webmaster für einen Klick, Lead oder Sale einen gewissen Pro­zentsatz vom Ver­kaufs­betrag erhalten, wenn sie einen Banner auf der eigenen Webseite schalten. Diese Online Marketing Methode ist sehr effektiv, kos­ten­günstig und steigert neben dem Umsatz auch den Bekannt­heitsgrad einer Marke. Viele große Netzwerke unter­stützen dabei mit tech­ni­schen Hil­fe­stel­lungen und der Ver­waltung der Kauf­sta­tis­tiken und der Aus­zahlung der Pro­vi­sionen. Eines dieser Netzwerke ist bei­spiels­weise Zanox.com.

 

Wie man anhand dieser wenigen Tipps sehen kann, ist es nicht leicht einen funk­tio­nie­renden und benut­zer­freund­lichen Onlineshop auf­zu­bauen. Es erfordert viel Schweiß, Geld oder Zeit, um einen Shop nach vorne zu bringen und damit seinen Lebens­un­terhalt zu verdienen. Diese 5 Tipps können Anfängern und Neo-Web­mastern in der ersten Phase der Planung helfen und zum Denken anregen.

Viel Glück und alles Gute mit euren Onlineshops!