EM 2016 & SEO - Das sind die meist­ge­suchten Fußballer

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Die EM in Frank­reich begibt sich so langsam in die heiße Phase. Die Grup­pen­spiele sind schon fast zu Ende und das öster­rei­chische Team musste gestern eine bittere Nie­derlage gegen die Isländer ein­stecken. Damit ist die EM für Öster­reich vorüber und wir können uns wieder vermehrt unserer SEO-Arbeit widmen.

Passend zur Fußball-Euro­pa­meis­ter­schaft wollen wir heute das Such­ver­halten der User in Bezug auf Spie­ler­namen unter­suchen. Wir stellen uns die Fragen: Welcher Fußballer ist der meist gesuchte im Netz und welcher Spieler bekommt die meisten Facebook Likes bzw. hat die meisten Follower? Da unser Team ja bereits aus­ge­schieden ist, wollen wir uns die Zahlen der deutschen Spieler etwas genauer ansehen.

 

Popu­la­rität & Such­vo­lumen der deutschen Spieler

Sieht man sich das Such­vo­lumen der Spie­ler­namen genauer an, so findet sich Bastian Schwein­s­teiger mit knapp 420.000 Such­an­fragen pro Monat an erster Stelle. Dies mag mög­li­cher­weise auch dem Umstand geschuldet sein, dass sein Gesund­heits­zu­stand bis vor Kurzem nicht zu 100% geklärt war und viele Fuß­ballfans einfach wissen wollten wie es um die Fitness des DFB-Kapitäns steht.

Auf den Plätzen 2 und 3 finden sich Manuel Neuer (350.000 Such­an­fragen) und Mario Gomez (300.000 Such­an­fragen). Das sind schon beacht­liche Zahlen, vor allem wenn man diese mit den Schluss­lichtern Benedikt Höwedes (12.000 Such­an­fragen) und dem nach­no­mi­nierten Jonathan Tah (22.000 Such­an­fragen) ver­gleicht. Und wie schaut es mit dem Trainier aus? Teamchef Joachim Löw kommt mit 25.000 Such­an­fragen auch nicht auf die vorderen Plätze.

 

EM 2016 Infografik

 

Belieb­teste Spie­ler­profile in den sozialen Netzwerken

Man könnte viel­leicht denken, dass hier wieder dieselben Spieler die vorderen Ränge belegen und somit die meisten Facebook-Fans sowie Twitter-Follower generieren können. Dem ist aller­dings nicht so! Der König der Sozialen Medien im deutschen Team ist mit weitem Abstand Mesut Özil. Mit seinen über 30 Millionen Facebook-Fans und 11 Millionen Twitter Followern liegt er mit großem Vorsprung unan­ge­fochten auf Platz 1. Die folgenden Plätze gehören Mario Götze, Toni Kroos und Manuel Neuer.

Auch im inter­na­tio­nalen Vergleich schneiden die deutschen Spieler nicht schlecht ab. Zwar liegen Spieler wie Jamie Vardy, Wayne Rooney und Paul Pogba bei den monat­lichen Such­an­fragen über Google vorne, doch keiner kommt auch nur annähernd an die Anzahl an Facebook-Fans – wie sie Mesut Özil vor­zu­weisen hat – heran. Auch bei den Twitter-Followern liegen die deutschen Spieler im Spit­zenfeld. Nur Wayne Rooney hat mit 13 Millionen Twitter-Follower mehr als Özil.

Ver­gleicht man die Twitter-Follower bei­spiels­weise mit Spielern aus dem fran­zö­si­schen Team (Spit­zen­reiter Antoine  Griezmann 2 Millionen Twitter-Follower) und dem eng­li­schen Team (Jack Wilshere 2,2 Millionen Twitter-Follower; hinter Rooney Platz 2), so kann keiner (außer der besagte Rooney) mit Özil mithalten.

Würde es also eine Social Media EM geben, würde das Finale auf jeden Fall Deutschland gg. England lauten.

 

Viel Spaß weiterhin bei der EM…