Wie man online Neukunden gewinnen kann?
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Viele klein- und mittelständische Unternehmen setzen auch heute noch auf klassische Werbemethoden wie Plakate oder Zeitungsannoncen. Klassische Werbung in Printmedien, TV und Radio haben jedoch eines gemeinsam: Sie sind teuer, Streuung ist zu groß und die Erfolge sind nur schwer messbar.

Anders verhält sich dies bei modernen Online Marketing Kampagnen. Mit diesen lassen sich Neukunden gezielt und somit effektiv sowie ohne unnötiges Budget zu verschwenden ansprechen. Im folgenden Artikel wollen wir mehrere Möglichkeiten der Neukundengewinnung im Internet näher beschreiben sowie deren Vor- und Nachteile gegenüberstellen.

In der Folge wollen wir 4 relevante Marketingkanäle vorstellen, mit welchen im Jahr 2021 kurz-, mittel- und langfristig am besten neue Leads, mehr Kunden und somit mehr Umsatz generiert werden können.

Online Marketing Channels

Vorüberlegungen:

Wer heute online neue Kunden generieren möchte, muss sich zunächst folgende Fragen stellen:

  • Welche digitalen Marketingkanäle gibt es?
  • Welche Kanäle sind die richtigen für mein Unternehmen?
  • Wie definiert sich meine Zielgruppe?
  • Wo finde ich meine Zielgruppe?
  • Welche Ziele sollen erreicht werden und welches Budget ist dafür notwendig?

 

Viele Unternehmer fragen sich, ob Paid Ads wie Google Ads und Facebook Ads oder doch Suchmaschinenoptimierung für ihr Unternehmen bzw. ihr Angebot passender ist. Die Antwort ist recht einfach: Die Kombination aus beiden Marketingmaßnahmen ist für die meisten Unternehmen die optimale Strategie. Denn auch Zielseiten für Google Ads Kampagnen müssen grundlegend SEO-optimiert sein, zudem spielen Elemente der Conversion Optimierung mit ein. Die beste Paid Kampagne wird nicht erfolgreich sein, ist die Landingpage schlecht. Daher sollte man bei der Erstellung eines Marketing Konzepts immer alle Online Marketing Kanäle miteinbeziehen und entsprechend des vorhandenen Budgets, Zielgruppe und aktuellem Status Quo die richtigen Kanäle wählen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

 

Bezahlte Werbeanzeigen bieten Unternehmen die Möglichkeit, in kürzester Zeit mehr Sichtbarkeit für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu generieren und die eigene Zielgruppe passgenau zu targetieren. Da andere langfristige Marketing Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder Content Marketing erst nach einer gewissen Zeit ihre Wirkung entfalten, eignen sich Paid Ads Kampagnen, um rasch präsent zu sein und bieten somit eine optimale Alternative bzw. Ergänzung zu anderen Werbemaßnahmen.

Die Vorteile von Paid Media sind die zielgruppengenaue Ausspielung, Messbarkeit und schnelle Wirksamkeit der Maßnahmen. Unter Suchmaschinenwerbung (SEA) wird das Schalten bezahlter Text- und Bildanzeigen in Suchmaschinen verstanden. Google Ads ist dabei mit etwa 80 % die am meisten genutzte Plattform, sowohl was B2C- als auch B2B-Suchanfragen betrifft. Erst mit großem Abstand folgen Konkurrenten wie Bing Ads und Yahoo.

 

Vorteile von Facebook- und Google Ads:

  • Sofort relevante Besucher für die eigenen Website
  • Gezielte Anzeigenschaltung möglich (Werbezeiten, Standorte, Demographie, Geräte, Userinteressen)
  • Fokussierung auf bestimmte Suchbegriffe oder Interessensgruppen
  • Punktgenaue Budgetplanung möglich
  • Messbarkeit der Erfolge einer Kampagne

 

Was man mit Paid Ads erreichen kann?

  1. Mehr Sichtbarkeit: Impressionen für die eigene Marke auch ohne Top-Rankings in den organischen Suchergebnissen bzw. Omnipräsenz bei der Zielgruppe targetiert nach Interessen oder bisherigen Interaktionen mit der Website (Remarketing).
  2. Mehr Klicks: Mittels passgenauer Anzeigen mehr Besucher aus der relevanten Zielgruppe.
  3. Mehr Kunden: Klicks aus der kaufbereiten Zielgruppe erhöhen die Chancen auf neue Kundenanfragen oder Verkäufe.

 

Welche Formen der Suchmaschinenwerbung gibt es?

  • Textanzeigen (Search Ads)
  • Display Advertising
  • Remarketing
  • Google Shopping
  • Video (YouTube Ads)

 

3 Facebook Mythen - Wir klären auf


1.) Facebook ist nur geeignet, um junge Zielgruppen zu erreichen?

Falsch, auf Facebook lassen sich alle Altersgruppen erreichen. Auch die Aussage, dass die Facebook User immer älter werden, stimmt nur bedingt. Zudem ist Facebook auch keine reine B2C-Advertising Plattform, es lassen sich hier genauso gut Inhaber lokaler Unternehmen oder Geschäftsführer internationaler Konzerne targetieren.

Alle Altergruppen von 13 Jahren bis 65+ Jahren sind auf Facebook vertreten. Der Peak liegt zwar bei den 25-34-Jährigen, dennoch finden sich in der Altergruppe über 65 Jahren noch 1,5 Millionen Nutzer auf Facebook. Sollte man ausschließlich Jugendliche von 13 bis 15 Jahren mit seinen Werbeanzeigen ansprechen wollen, könnten die Plattformen Instagram oder Snapchat relevanter sein.

ABER ACHTUNG:
Die Werbeanzeigen, welche auf Instagram zu sehen sind, werden ebenfalls über den Facebook Werbeanzeigenmanager erstellt und gesteuert.

 

2.) Ich schalte bereits Google Ads, daher brauche ich keine Facebook Anzeigen mehr?

Leider wieder falsch, denn Google und Facebook Werbung unterscheidet sich grundlegend. Man könnte sagen, es handelt sich dabei um  verschiedene paar Schuhe. Man muss bedenken, dass die Anzeigenausspielung auf unterschiedlichen Faktoren basiert. Google Anzeigen werden nur ausgespielt, wenn der User eine entsprechende Suchanfrage eintippt, er hat bereits ein Problembewusstsein und sucht nach einer Lösung. Bei Facebook ist dies anders. Die Anzeigenausspielung basiert auf Interessen oder demographischen Parametern. Der User ist sich seines Problems oder dem Existieren einer Lösung noch nicht bewusst.

 

3.) FB Ads funktionieren nicht so gut wie spezialisierte Vermittlungsplattformen?

Im Gegenteil, bereits bei unzähligen Projekten aus verschiedensten Branchen konnten wir mit Facebook Ads deutlich bessere Ergebnisse erzielen als mit klassischen Werbemaßnahmen wie Zeitungsanzeigen oder Werbeschaltung auf spezialisierten Portalen wie Jobportalen für die Mitarbeitergewinnung. Mit Facebook Ads lässt sich eine höhere Sichtbarkeit erreichen, zudem sind die Klickpreise günstiger und die Ergebnisse meist deutlich besser als auf entsprechenden Vermittlungsportalen.

Vermittlungsplattform vs. Facebook Ads: Hier das Ergebnis eines A/B Tests.

Warum vor allem Remarketing wichtig ist?

Stell dir vor, jemand besucht deine Website oder deinen Onlineshop, verlässt diesen aber wieder, ohne etwas angefragt oder gekauft zu haben. Remarketing (auch Retargeting) bezeichnet das gezielte Wiederansprechen von Usern mittels Banneranzeigen. Die wenigsten Nutzer konvertieren auf Anhieb, oft bedarf es 3-5 Kontakten mit dem Unternehmen bis ein Kauf oder eine Anfrage zustande kommt. Remarketing setzt dort an, wo ein Interessent bzw. potenzieller Kunde eine Website besucht, diese jedoch ohne Abschluss wieder verlassen hat.

Retargeting

Durch Retargeting wird diese Person erneut angesprochen – und zwar abseits der eigenen Website. Dem potenziellen Kunden wird durch passende Bannerwerbung ein Angebot, ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft erneut ins Gedächtnis gerufen. Auf diese Weise erhält ein Nutzer die Möglichkeit, auf die Website zurückzukehren und den Kauf abzuschließen.

 

[Checkliste] To Dos beim Erstellen einer Paid Media Kampagne:

  • Keyword-Recherche erstellen
  • Ziele definieren (SMART)
  • Kanäle für die Anzeigenschaltung wählen
  • Budget festlegen
  • Kampagnenstruktur erarbeiten
  • Anzeigengruppen definieren
  • Keywords clustern
  • Keywordoptionen bestimmen
  • Anzeigen verfassen
  • Passende Anzeigenerweiterungen erstellen

Die vollständige Checkliste sowie wertvolle Insights zum Thema Paid Aids findest du in unserem kostenlosen E-Book:

 

 

Social Media Marketing

Social Media Plattformen sind aus der heutigen Welt des Online Marketings kaum mehr wegzudenken. Für viele Unternehmen gehört die Präsenz auf Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube oder LinkedIn zum festen Repertoire ihrer Online-Aktivitäten. Denn Social Media Kanäle eignen sich optimal, um erstens Reichweite zu generieren und zweitens den direkten Zielgruppenkontakt zu fördern. Dabei bieten sich für Werbetreibende eine Vielzahl von Targetierungsmöglichkeiten.

 

Social Media Marketing kann in allen Phasen der Customer Journey eingesetzt werden.  Denn attraktive Beiträge bewegen User zur Interaktion, informative Postings generieren Leads, und der persönliche Kontakt mit potenziellen Kunden kann Kaufentscheidungen positiv beeinflussen.

Für welchen Social Media Kanal man sich als Unternehmen entscheidet, hängt dabei von unterschiedlichsten Faktoren ab. Deshalb steht zu Beginn einer jeden Social Media Strategie die grundsätzliche Überlegung, welche Marketingziele erreicht werden sollen und auf welchen Plattformen die eignen Zielgruppen zu finden sind. Anschließend an die Beantwortung dieser Fragen erfolgt die Ausarbeitung der konkreten Strategie sowie die Realisierung der Maßnahmen.

 

Welche Ziele können mit Social Media Marketing erreicht werden?

  1. Steigerung der Markenbekanntheit: Neue oder unbekannte Brands haben auf  Social Media die Möglichkeit, ihre Marke rasch bekannt zu machen und dank Interaktion mit der Zielgruppe Brand Awareness zu stiften.
  2. Steigerung der Besucherzahlen: Soziale Netzwerke bieten sich hervorragend an, um den Traffic auf einer Website zu erhöhen - einerseits mithilfe generischer Postings, andererseits dank bezahlter Werbeanzeigen. Auch der Transfer zwischen verschiedenen Plattformen ist möglich.
  3. Steigerung der Kundenzahlen: Auf Social Media können potenzielle Kunden sehr einfach Interesse an einem Unternehmen oder dessen Produkten bzw. Leistungen zeigen. Fans und Follower werden so nicht nur zu Kunden, sondern gleichermaßen zu Markenbotschaftern.

 

Welches ist die richtige Plattform?

Es gibt eine ganze Reihe von Social Media Plattformen. Die meisten Unternehmen nutzen Facebook. Dies begründet sich vor allem in der großen Anzahl der User und der damit verbundenen Reichweite. Daneben spielt vor allem Instagram eine wichtige Rolle, da dort Visualität, hoher Bilderanteil und Videoformate im Mittelpunkt stehen. Eine geringere Rolle spielen dagegen Plattformen wie YouTube, TikTok, Twitter oder Nischenportale wie Pinterest.

Im B2B-Bereich sind darüber hinaus die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn für Unternehmen interessant. Vergleicht man die beiden Plattformen, was ihre Userzahlen im deutschsprachigen Raum anbelangen, liegen die beiden Plattformen nahezu gleich auf.

Die Entscheidung für ein soziales Netzwerk fällt den meisten Unternehmen schwer. Daher setzen die meisten Firmen automatisch auf Facebook, ohne dabei zu berücksichtigen, ob ihre wichtigsten Zielgruppen dort überhaupt vertreten sind. Aus diesem Grund können externe Experten dabei helfen, die richtige Strategie sowie passende Social Media Plattform zu finden, um so Marketingziele möglichst effizient umsetzen zu können. Häufig ist es auch ein Mix der Social Media Kanäle, der am effizientesten zu neuen Kundenanfragen führt.

WICHTIG

Unabhängig von der jeweiligen Social Media Plattform müssen potenzielle Kunden strategisch und mit möglichst hochwertigem Content angesprochen werden. Andernfalls wird ein Kanal schnell in Vergessenheit geraten und gegenüber der Konkurrenz das Nachsehen haben.

 

[Checkliste] To Dos beim Erstellen einer Social Media Marketing Kampagne:

  • Social-Media-Strategie festlegen
  • Passende Soziale Netzwerke festlegen
  • Profil erstellen
  • Ziele definieren (SMART)
  • Zielgruppen identifizieren
  • Relevante KPIs definieren
  • Konkurrenzanalyse anstellen
  • Ressourcen ermitteln und Budget festlegen
  • Frequenz der Beiträge bestimmen
  • Redaktionsplan für jeden Social Media Kanal erstellen

Die vollständige Checkliste sowie nützliche Social Media Marketing Insights findest du in unserem kostenlosen E-Book:

 

 

Content Marketing

Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, relevante Inhalte mit echtem Mehrwert für Kunden zu erstellen. Denn hochwertiger Content erhöht nicht nur die Aufmerksamkeit bei Nutzern, sondern trägt auch dazu bei, dass die Verweildauer auf Websiten und Landingpages verbessert wird.

Content Marketing hat sich damit als eines der wichtigsten Instrumente im Online Marketing etabliert. Content Creation spielt jedoch nicht nur bei der Neukundengewinnung eine zentrale Rolle, sondern auch bei der Steigerung des Bestandskundenumsatzes. Dabei sollte guter Content stets zielgruppenrelevant und nach Möglichkeit personalisiert sein.

 

Welche Ziele können mit Content Marketing erreicht werden?

  1. Mehr Neukunden erreichen: Content Marketing erhöht die Online-Sichtbarkeit von Unternehmen, indem es Anknüpfungspunkte für Suchintentionen schafft. Dies erhöht das Besucheraufkommen und die Möglichkeit für Neukundenkontakte.
  2. Bessere Konversionsraten: Relevante Inhalte schaffen Vertrauen und resultieren in einem höheren Brand Engagement. Auf diese Weise konvertieren solche Inhalte auch besser.
  3. Nachhaltige Kundenbindung: Information schafft langfristig Vertrauen und festigt den eignen Expertenstatus. Kunden kommen deshalb immer wieder gerne zurück und informieren sich neu.

 

Weshalb Content Marketing den Unterschied ausmacht?

Content Marketing bietet eine optimale Ergänzung zu anderen Online Marketingkanälen. Das liegt unter anderem daran, dass viele Nutzer klassische Internetwerbung ablehnen, was sich zum Beispiel in der Verwendung von Adblockern deutlich wird. Ganze 70 % der Konsumenten informieren sich deshalb lieber über relevante Artikel oder Ratgeber-Texte als über bezahlte Anzeigen. Die Investitionen in neue Inhalte lohnen sich deshalb vor allem langfristig, da sie den Marketing-ROI steigern können.

Paid Ads vs Content Marketing

 

Im Unterschied zu klassischen Marketingansätzen stehen beim Content-Marketing keine konkrete Produkte oder Leistungen im Vordergrund, sondern die potenziellen Kunden bzw. Nutzer sowie deren Anliegen. Wer die Probleme seiner User löst und deren Bedürfnisse befriedigt, gewinnt Vertrauen und platziert seine Marke nachhaltig als Autorität in den Köpfen dieser Personen. Content Marketing bietet auf diese Weise die Chance, potenzielle Kunden anzuziehen, diese zum Kauf zu bewegen und langfristig zu binden.

 

[Checkliste] To Dos beim Erstellen einer Content Marketing Kampagne:

  • Content-Strategie festlegen
  • Buyer Personas entwickeln
  • Datenbasierte Recherche durchführen
  • Themen- & Keyword-Recherche
  • Priorisierung von Inhalten durchführen
  • Content-Plan erstellen
  • Themen strukturieren & Inhalte recherchieren
  • Hochwertige Inhalte verfassen
  • Konversionsstarke Assets erstellen
  • Content Design beachten (Formatierung, visuelle Elemente)
  • CTA-Elementen einbauen
  • Content seeden (Suchmaschinen, Social Media, Native Advertising, Influencer Marketing)
  • Performance-Analyse durchführen (Traffic, Umsätze, Kosten vs. ROI)
  • Content fortlaufend optimieren (WDF*IDF, aktuelle Ergänzungen usw.)

 

Suchmaschinenoptimierung

Wer als Unternehmen online präsent sein möchte, benötigt nicht nur eine Website oder ein Social Media Profil, sondern muss auch in den organischen Suchergebnissen auffindbar sein. Ein wesentlicher Schlüssel für erfolgreiche Kundenakquise im Internet ist deshalb der Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Wer möchte, dass Inhalte, Leistungen und Produkte von potenziellen Kunden gefunden werden, kommt an gezielter Suchmaschinenoptimierung deshalb kaum vorbei. Suchmaschinenoptimierung beinhaltet daher jene Maßnahmen, die auf einer Webseite (On Page SEO) bzw. für eine Website (Off Page SEO) unternommen werden, um diese in den organischen Suchmaschinenergebnissen bestmöglich zu positionieren.

 

SEO garantiert langfristige Erfolge bei der Neukundengewinnung

User rufen eine Website nur selten direkt auf, sondern nutzen vorab Suchmaschinen wie Google. Laut Studien entfallen daher über 80 % des organischen Traffics bei Google auf die ersten 3 Positionen. Mehr als 90 % der User geht nicht über die erste Seite der Suchergebnisse hinaus. Für Unternehmen ist die Message daher klar: Je besser die Rankings, desto mehr Besucher und damit potenzielle Kunden gelangen auf die eigene Website.

WICHTIG

Suchmaschinenoptimierung ist allerdings immer als längerfristige Online Marketing Strategie zu betrachten, denn für einen sichtbaren Erfolg sind kontinuierliche Maßnahmen unabdingbar. Kurzfristige Online Marketing Ziele können mittels SEO daher nur selten erreicht werden.

Der Vorteil gegenüber Paid Ads liegt dabei auf der Hand: Bei Google Ads, Bing Ads oder Facebook Ads muss für jeden Klick bezahlt werden. Sobald hier kein Geld mehr investiert wird, versiegt damit auch der Traffic über diesen Kanal. SEO hingegen bietet den klaren Vorteil, dass auf diese Weise nachhaltig und langfristig wertvoller Traffic generiert werden kann. Zudem ist es so, dass wer ein gutes organisches Ranking hat, darüber in der Regel auch mehr Traffic als über bezahlte Anzeigen erhalten wird.

 

Welche Ziele können mit Suchmaschinenoptimierung erreicht werden?

1. Mehr Besucher: Eine bessere Sichtbarkeit in den Suchergebnissen führt zu höheren Besucherzahlen auf der Website. Dieser Traffic ist in der Regel nachhaltig.

2. Mehr Kunden: Mehr Traffic erhöht automatisch die Chance für mehr Neukunden, mehr Leads und damit auch höhere Umsätze.

3. Höhere Reputation: Wer in den Suchergebnissen oben steht, steigert seine Reputation und das Vertrauen in die eigene Marke.

 

Checkliste] To Dos beim Erstellen einer Content Marketing Kampagne: 

  • Keyword-Recherche durchführen
  • Keyword-Strategie festlegen
  • SEO-Ziele definieren (SMART)
  • KPIs festlegen (Traffic, Leads, Downloads usw.)
  • Snippet optimieren
  • Duplicate Content vermeiden
  • Verwendung der Canonicals-Tags überprüfen
  • Verwendung des hreflang-Attributs überprüfen
  • URL-Struktur optimieren
  • Indexierung überprüfen

Die vollständige Checkliste sowie nützliche Insights zum Thema SEO findest du in unserem kostenlosen E-Book:

 

 

Fazit: Online mehr Neukunden gewinnen

Es gibt die unterschiedlichsten digitalen Marketingkanäle. Vier davon haben wir dir in diesem Artikel vorgestellt. Den oder die passenden Kanäle auszuwählen bzw. diese effektiv miteinander zu verknüpfen, ist dabei die Basis für eine erfolgreiche Strategie zur Neukundengewinnung im Internet.

Klassische Werbeformate wie Print, Radio oder TV haben stets den Nachteil, dass sie in der Regel teuer sind und sich Zielgruppen nicht passgenau ansteuern lassen. Hier kommt Online Marketing ins Spiel. Durch die individuelle Verknüpfung von Online Marketingkanälen wie Paid Ads, Social Media oder Content Marketing können Werbebotschaften zielgruppenspezifisch platziert werden. Ausgaben sind planbar und flexibel an das jeweilige Unternehmen anpassbar.

Online Marketing bietet so die Möglichkeit, bestimmte Marketingziele bereits binnen kürzester Zeit erreichen zu können, aber auch um nachhaltige und langfristige Effekte zu generieren und so dauerhaft online mehr Neukunden zu gewinnen.